Arbeitsrecht

Kündigung erhalten? Jetzt schnell reagieren.

Wenn Sie von Ihrem Arbeitgeber eine Kündigung erhalten haben, sollten Sie schnell reagieren.

Eine Kündigungsschutzklage können Sie nur innerhalb von drei Wochen seit Zugang der Kündigung erheben. Versäumen Sie die Frist, wird die Kündigung unangreifbar.

In manchen Fällen greifen noch kürzere Fristen. So kann es vorkommen, dass die Kündigung aus formalen Gründen unverzüglich, also in der Regel innhalb von maximal 4 Tagen, zurückgewiesen wird.

Dr. Sven Jürgens – Fachanwalt für Arbeitsrecht seit 2002

Als Fachanwalt für Arbeitsrecht mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung und tausenden erfolgreich abgeschlossenen Fällen setze ich Ihre Rechte gegenüber dem Arbeitgeber bestmöglich durch. Ob Sie Ihren Arbeitsplatz erhalten oder eine Beendigung auf Grundlage einer ausgesprochenen Kündigung gegen Abfindung anstreben, entscheiden Sie.

Machen Sie von meinem Angebot einer kostenlosen Ersteinschätzung Gebrauch. Gerne spreche ich mit Ihnen über Ihre rechtlichen Möglichkeiten.

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    Dr. Sven Jürgens - Fachanwalt für Arbeitsrecht

    Seit 1998 berate und vertrete ich Arbeitnehmer, die eine Kündigung ihres Arbeitgebers abwehren wollen, erfolgreich. Ob Kündigungsschutzklage, Aushandeln von Aufhebungs- oder Abwicklungsverträgen, vergleichsweise Trennung im Prozess – ich zeige Ihnen Ihre Möglichkeiten auf und führe Sie zum bestmöglichen Ergebnis

    Seit 2009 bin ich als Experte für verschiedene Medienformate aktiv – von Print über Radio bis Fernsehen. So habe ich bereits in Sendungen wir ARD Panorame, ZDF WiSo, Sat1 Akte oder RTL-Formaten wie extra, Nachtjournal, Punkt 12, Team Wallraff etc. an diversen, oft investigativen Berichterstattungen als Experte für Arbeitsrecht mitgewirkt.

    Dr. Sven Jürgens – Fachanwalt für Arbeitsrecht seit 2002



    bekannt aus der Berichterstattung von

    bekannt aus der Medienberichterstattung

    Allgemeiner Kündigungsschutz

    Die tatbestandlichen Voraussetzungen für eine ordentliche Kündigung nach § 1 KSchG sind weitläufig bekannt. Gemäß Abs. 1 ist eine ordentliche Kündigung rechtsunwirksam, wenn sie sozial ungerechtfertigt ist. Sozial ungerechtfertigt ist sie nach Abs. 2, wenn sie nicht durch Gründe, die in der Person (personenbedingte Kündigung) oder im Verhalten des Arbeitnehmers (verhaltensbedingte Kündigung) liegen oder durch dringende betriebliche Erfordernisse (betriebsbedingte Kündigung) bedingt ist, die einer Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers in dem Betrieb entgegenstehen. Ist einem Arbeitnehmer aus dringenden betrieblichen Erfordernissen im Sinne des Abs. 2 gekündigt worden, so ist die Kündigung trotzdem sozial ungerechtfertigt, wenn der Arbeitgeber bei der Auswahl des Arbeitnehmers die Dauer der Betriebszugehörigkeit, das Lebensalter, die Unterhaltspflichten und die Schwerbehinderung des Arbeitnehmers nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt hat (sogenannte Sozialauswahl).

    betriebsbedingte Kündigung

    verhaltensbedingte Kündigung

    personenbedingte Kündigung

    Sozialauswahl

    Sonderkündigungsschutz

    (Sonder-)Kündigungsschutz ist ein weites Feld und stellt Arbeitgeber oftmals vor scheinbar unüberwindbare Hürden. Für den allgemeinen Kündigungsschutz, d.h. für die Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes, sind Betriebsgröße und Betriebszugehörigkeit entscheidend. Besonderer Kündigungsschutz folgt in der Regel aus persönlichen Umständen des Arbeitnehmers, wie z.B. einer Schwerbehinderung oder einer Schwangerschaft. Der folgende Beitrag soll einen Überblick über den allgemeinen, tariflichen, betrieblichen und gesetzlichen (Sonder-)Kündigungsschutz und bestehende Ausnahmen geben.

    Personen, die Elternzeit in Anspruch nehmen

    schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen

    Personal injury specialty bullet point

    Schwangere und Mütter

    Betriebsräte und Personalräte

    Unkündbare Arbeitnehmer

    Auszubildende

    Wehr – und Ersatzdienstleistende

    Personen, die Pflegezeit in Anspruch nehmen

    Entfristung

    Die Bedeutung der Befristung von Arbeitsverhältnissen nimmt stetig zu. Eine Befristung ist aber nur zulässig, soweit ein gesetzlicher Erlaubnistatbestand vorliegt. Die formalen und materiellrechtlichen Anforderungen sind hoch. Gegen eine unwirksame Befristung kann sog. Entfristungsklage erhoben werden. Diese muss spätestens drei Wochen nach dem vereinbarten Ende bei Gericht eingereicht werden.

    Entfristungsklage

    unwirksame Kettenbefristung

    sachgrundlose Befristung

    Befristung mit Sachgrund

    Weitere Themen im Arbeitsrecht

    Abmahnung, Zeugnis, Lohn, Diskriminierung nach dem AGG – bei uns sind Sie richtig. Melden Sie sich mit Ihrer Fragestellung, ein Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

    Diskriminierung

    Abwehr Abmahnung

    Lohnklage

    Zeugnis

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    Dr. Sven Jürgens
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