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PKV Beitragserhöhung 2019

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PKV-Beitragserhöhung 2019 unwirksam?

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PKV-Beitragserhöhung 2019

wieder bis +38% mehr Versicherungsprämie

jedes Jahr Ø +12,5% Erhöhung

auch zukünftig massive Beitragssteigerungen

Private Krankenversicherer versenden jetzt die Beitragserhöhungen für 2019. Damit werden die Prämien - wie in den vergangenen Jahren - wieder massiv angehoben.
Aber es gibt Hoffnung: Eine ganze Reihe von Gerichten hat die Beitragserhöhungen der vergangenen Jahre für unwirksam erklärt, weil die von den Versicherern eingesetzten "Treuhänder" nicht unabhängig sind. Die Unabhängigkeit des Treuhänders ist aber Voraussetzung für eine wirksame Erhöhungserklärung.

Am 19.12.2018 um 9:00 Uhr entscheidet der Bundesgerichtshof:

Sind die Beitragserhöhungen für

2007

unwirksam?

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Möglich ist die Fortführung Ihres PKV-Vertrages auf dem Niveau des Beitrages von vor 10 Jahren auf dem gleichen Leistungsniveau und Erstattung der überzahlten Beiträge für die vergangenen 10 Jahre - oft mehrere 1.000 EUR

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Ihr Berater: Dr. Sven Jürgens

Dr. Sven Jürgens ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Versicherungsrecht, Experte für betriebliche Altersversorgung und Mediator. Seit 20 Jahren kämpft er für die Rechte von Versicherungsnehmern und Verbrauchern. Er ist bekannt aus der Berichterstattung von RTL, Sat1, ARD, ZDF u. a.

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PKV Beitragserhöhung 2019

https://www.finanzen.de/news/18912/pkv-beitragserhoehung-welche-versicherer-werden-2019-teurer

PKV-Beitragserhöhung: Welche Versicherer werden 2019 teurer?

Durch höhere Beiträge für die private Pflegepflichtversicherung müssen sich Privatversicherte und Personen, die in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln wollen, 2019 auf höhere Kosten einstellen. Davon unabhängig sind zudem erste Beitragserhöhungen absehbar. Viele Versicherer scheinen die Kosten für ihre Krankenversicherung 2019 jedoch stabil zu halten.

Schutz der PKV wird 2019 zum Teil teurer

  • Bis zum Jahresende informieren die meisten privaten Krankenversicherer ihre Kunden über eine PKV-Beitragserhöhung 2019. 
  • Teilweise wird es dabei nicht nur für einige bereits Privatversicherte teurer, sondern auch für Personen, die sich neu privat krankenversichern wollen. 
  • Interessierte, die einen Anbieter mit möglichst stabilen Beiträgen suchen, sollten sich dabei von einem Experten unterstützen lassen.

Ob DKV, Allianz, Signal Iduna, Gothaer, Barmenia oder ein anderer Anbieter – Viele Versicherer passen mit dem Jahreswechsel ihre PKV-Beiträge an. Wie sich die Kosten für Privatversicherte 2019 entwickeln, hat ein Großteil der Unternehmen jedoch noch nicht bekanntgegeben. Laut dem BAP-Guide des Informationsdienstleisters GEWA COMP gibt es allerdings erste Tendenzen. So zeichnet sich beispielsweise bei der Barmenia in den Tarifen „VA 01“ bis „VA 05“ für Erwachsene sowie „VC 3“ und „VCH 2A“ für Jugendliche und Kinder eine Erhöhung ab. Für die „einsA expert“-Reihe spricht der Krankenversicherer dagegen eine Beitragsgarantie für Versicherte aus.

Auch bei Continentale gibt es dem BAP-Guide zufolge Tendenzen für eine Beitragserhöhung 2019. Betroffen sind demnach beispielsweise die Tarife „Comfort U“ für Kinder und Jugendliche sowie „GS1“. Bei der SDK ist eine Verteuerung der Angebote „A105u“, „A107u“ und „A109u“ möglich. Stabil bleiben die Prämien dagegen unter anderem für „AM10“, „AM11“, „AM30“ und „AM31“.

 

Kündigungsfristen in der PKV

Versicherte haben ein zweimonatiges Sonderkündigungsrecht ab Erhalt der Beitragsinformation, wenn der Versicherer den PKV-Beitrag erhöht hat, ohne die Leistungen anzupassen. Die reguläre Kündigungsfrist liegt bei drei Monaten vor Ende des Versicherungsjahres.

Krankenversicherer versprechen in vielen Tarifen stabile Beiträge bis Ende 2019

Neben den genannten Versicherern haben weitere Anbieter für viele ihrer Kunden eine Beitragsgarantie für 2019 ausgesprochen, unter anderem:

  • Württembergische für „EKU 0“ und „KU 600“
  • DKV für „BestMed Komfort BMK/0“ und „BestMed Eco BME/1“
  • Signal Iduna für „Comfort+“, „Esprit“ und „Exclusiv“
  • Gothaer für „MediClinic U“ und „A1 0“
  • uniVersa für „uni-a 100“ und „uni-ST 2/100“
  • Allianz für „AMB90U“ und „AMP100U“
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PKV-Beitragserhöhung 2019: Wo wird die Krankenversicherung teurer?

Nicht nur Privatversicherte müssen sich je nach Anbieter auf Veränderungen zum Jahreswechsel einstellen. Auch Personen, die sich 2019 für eine private Krankenversicherung entscheiden, sollten einen genauen Blick auf die Beiträge werfen. So steigen diese beispielsweise bei Hallesche um bis zu zwölf Prozent. Betroffen sind Angebote wie „Primo.SB 2 Z“, „NK.3“ und „KS-Bonus“.

Bei ARAG steigen die PKV-Kosten sogar um bis zu 25 Prozent, so GEWA COMP. Teurer werden dabei unter anderem „21P90“ und „203“. Dagegen kostet bei Continentale beispielsweise das Angebot „Business“ für Erwachsene künftig mehr, bei Gothaer „MediVita 250“.

Auch R+V sieht eine Beitragserhöhung für Neukunden für „Agil Comfort 0“ vor. Gleiches gilt für „Komfort-Plus 2“ von Signal Iduna.

Tipp: Die Wahl einer privaten Krankenversicherung sollte nicht von der Höhe des monatlichen Beitrags abhängen. Wesentlich sind die Leistungen, die alle wichtigen Behandlungen abdecken und darüber hinaus zu den eigenen Wünschen an den Gesundheitsschutz passen sollten. Welche Tarife sich empfehlen, zeigen aktuelle Tests zur privaten Krankenversicherung.

Verschiedene Gründe hinter einer PKV-Beitragserhöhung 2019

Unabhängig von den diesjährigen PKV-Beitragsanpassungen, die beispielsweise durch gestiegene Gesundheitskosten oder eine niedrigere Verzinsung von Rückstellungen notwendig werden, führen die zuletzt verabschiedeten Gesetze im Pflegebereich zu höheren Kosten, etwa das erste Pflegestärkungsgesetz.

So kündigte der PKV-Verbandschef Uwe Laue schon im Juni an, dass sich privat versicherte Angestellte und Selbstständige 2019 auf Beitragsanhebungen von bis zu 30 Prozent für die Pflegepflichtversicherung einstellen müssen. Im Vergleich zu Kassenpatienten, deren monatlicher Pflegebeitrag im Schnitt 40 Euro beträgt, würden sie mit durchschnittlich 37 Euro im Monat jedoch weniger zahlen.

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