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Versicherungsrecht

Versicherungsrecht

Die deutschen Versicherer nehmen jedes Jahr 200 Milliarden Euro an Prämien ein. Den meisten Versicherungssparten geht es wirtschaftlich gut. Dennoch ist in den letzten Jahren die Tendenz zu beobachten, dass die Zahl der unberechtigten Ablehnungen durch Versicherungsgesellschaften stark zunimmt. Dies zeichnet sich auch dadurch ab, dass manche Gerichte ihre Kapazitäten für Streitigkeiten aufstocken mussten.

Nach unserer subjektiven Erfahrung sind etwa 80 % der Ablehnungen von Versicherungen nicht gerechtfertigt. Das bedeutet, dass Sie mit Erfolg außergerichtlich oder, soweit Bemühungen zur außergerichtlichen Klärung scheitern, mit gerichtlicher Hilfe Ihre Ansprüche durchsetzen können. Die Erfolgsquote ist hier überdurchschnittlich hoch.

Dr. Sven Jürgens wirkt regelmäßig an medialen Berichterstattungen, etwa der Fernsehsender RTL und SAT.1, zum Thema Versicherungsrecht mit. Zu den Berichten, an denen Dr. Jürgens mitgewirkt hat, gehören etwa ARD Panorama, ZDF Wiso, RTL Punkt 12, extra, Nachtjournal, Team Wallraff.

Bekannt aus den Medien

In manchen Fällen scheuen Versicherer sogar nicht davor zurück, Versicherungsnehmer, die Ansprüche stellen, zu Unrecht zu kriminalisieren, um sich ihrer Leistungspflicht zu entziehen. DER SPIEGEL berichtete in seiner Ausgabe 30/2015 unter dem Titel „Versichert und verraten“ ausführlich darüber. An dieser Berichterstattung war Dr. Jürgens ebenfalls beteiligt. 

Als Fachanwalt für Versicherungsrecht seit 2009 hat Herr Dr. Jürgens mehrere tausend versicherungsrechtliche Fälle erfolgreich abgeschlossen.

Sie haben Fragen zum Versicherungsrecht? Es ist ein Leistungsfall eingetreten und Sie möchten die Ansprüche anmelden? Ihr Versicherer hat Ihnen Leistungen verweigert bzw. diese abgelehnt?

In all diesen Fällen können Sie sich gerne vertrauensvoll an uns wenden.

Bitte beachten Sie, dass gerade im Versicherungsrecht die frühzeitige Einschaltung eines Rechtsberaters sinnvoll und wichtig ist. So sind etwa im Rahmen der Antragstellung von Leistungen (z. B. in der Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung) besondere Regeln einzuhalten, um den Anspruch nicht zu gefährden. Teilweise versuchen Versicherer, durch irreführende Fragestellungen Widersprüche oder lückenhafte bzw. fehlerhafte Angaben des Versicherungsnehmers zu provozieren, um sich dann auf einen Leistungsausschluss wegen Obliegenheitsverletzung oder, im schlimmsten Fall, sogar eine Anfechtung des Vertrages wegen arglistiger Täuschung stützen zu können. Vermeiden Sie diese Fehler, indem Sie frühzeitig rechtlichen Rat einholen.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Eine Ersteinschätzung bzw. ein erstes Telefongespräch erhalten Sie kostenlos. Gerne informieren wir Sie auch über die Möglichkeit der Finanzierung eines Rechtsstreits über eine Rechtsschutzversicherung bzw. die Kosten.

Wir freuen uns auf Sie.

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