Versicherungsrecht | Schwere-Krankheiten-Versicherung (Dread-disease-insurance)

Die Tricks der Schwere-Krankheiten-Versicherer -

aufgedeckt!

Hier erfahren Sie,

warum die Werbeversprechen der Versicherer zu weit gehen

ob eine solche Versicherung Sinn macht

mit welchen Tricks die Versicherer arbeiten

warum Sie „Telefoninterviews“ vermeiden sollten

wie Sie im Leistungsfall Ihren Anspruch sichern

Schwere-Krankheiten-Versicherung:

Schwere-Krankheiten-Versicherung (Dread-Disease)

Was ist eine Schwere-Krankheiten-Versicherung?

Eine Schwere-Krankheiten-Versicherung (auch Dread-Disease-Versicherung) zahlt eine vereinbarte Summe, wenn eine im Vertrag genannte schwere Krankheit diagnostiziert wird. Das Geld gibt es auf einen Schlag, eine monatliche Rente erhalten Sie in der Regel nicht. Jeder Dread-Disease-Tarif hat eine genau definierte Liste von Krankheiten, bei denen die Versicherung die vereinbarte Geldsumme zahlt. Ob Sie trotz Erkrankung noch arbeiten können oder nicht, ist für die Dread-Disease-Versicherung gleichgültig.

Zu den versicherten Krankheitsbildern gehören oft 

 

  • Herzinfarkt,
  • Schlaganfall,
  • Krebs,
  • Multiple Sklerose,
  • Erkrankungen des Nervensystems sowie
  • Koma und der
  • Verlust elementarer Fähigkeiten wie Sehen oder Hören.

Knackpunkt bei der Dread-Disease-Versicherung ist die Definition der schweren Krankheiten. Denn die Versicherung zahlt die vereinbarte Summe nur, wenn der Arzt Ihnen eine der in den Vertragsbedingungen definierten Diagnosen stellt.

Ist eine Schwere-Krankheiten-Versicherung sinnvoll?

Oder lieber eine andere Versicherung abschließen, etwa Berufsunfähigkeit oder Risikolebensversicherung?

Bei Abschluss einer Schwere-Krankheiten-Versicherung ist Vorsicht geboten:

Manche Versicherer versprechen bei der Vertragsanbahnung vollmundig Leistungen ganz allgemein bei „Krebs“ oder „Herzinfarkt“, ohne auf die gravierenden Einschränkungen in den Versicherungsbedingungen hinzuweisen. Die dortigen Regelungen führen dazu, dass die Versicherungsleistung nur dann gezahlt wird, wenn eine extrem schwere Form der Erkrankung vorliegt. Liest man diese Bedingungen erkennt man schnell, das eben gerade nicht nur die Erkankung an „Krebs“ oder ein „Herzinfarkt“ versichert sind, wie die Werbeaussagen behaupten.

Vergleichen Sie unter Zuhilfenahme eines Versicherungsmaklers oder durch sorgfältige Prüfung der einschlägigen Versicherungsbedingungen, was konkret versprochen wird und ob sich eine Schwere-Krankheiten-Versicherung für Sie lohnt.

Es gibt Gesellschaften, die ihre Bedingungen derart einschränken, dass Zahlungen nur bei extrem hohem Schweregrad der Krankheit oder deren Endstadium erfolgen. Liest man die Bedingungen, erkennt man, dass Leistungen teilweise erst dann erfolgen, wenn es für eine lebensrettende Behandlung möglicherweise schon zu spät ist.

Dann ist möglicherweise eine Risikolebensversicherung die bessere Wahl: Dient die Versicherung der Absicherung Ihrer Familie oder Hinterbliebenen, wäre dann der Abschluss einer Risikolebensversicherung sinnvoller – denn Sie erhalten hier für einen Bruchteil des Beitrages deutlich bessere Leistungen.

Werbeversprechen vs. Regulierung

Lesen Sie vor Abschluss der Schwere-Krankheiten-Versicherung die Versicherungsbedingen!

Die Werbeversprechen mancher Versicherer, dass die Schwere-Krankheiten-Versicherung bei „Krebs“, „Herzinfarkt“ oder „Schlaganfall“ leistet, geben die Realität der Versicherungsbedingungen nicht wieder. Diese sehen extrem hohe Hürden für eine Leistung vor. Die Versicherer verschleiern mit solchen Anpreisungen, dass – statistisch gesehen – kaum je mit Leistungen zu rechnen ist.

So wirbt eine Gesellschaft mi dem Slogan:

„Finanzielle Soforthilfe bei schwerer Krankheit

Eine schwere Krankheit wie Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall kann theoretisch jeden treffen. Wie kann man sich aber gegen deren finanzielle Folgen absichern?

Wir machen es einfach!“

Weiter heisst es dort:

„Schnelle und unbürokratische Hilfe für den Fall der Fälle.

Im Leistungsfall, nach Diagnose einer der 46 versicherten Krankheiten, erhalten Sie eine Einmalzahlung, mit der Sie auch alternative Heilmethoden, eine Chefarztbehandlung, den behindertengerechten Umbau Ihres Hauses oder eine ambulante Pflege bezahlen können. Selbst wenn Sie sich nach überstandener Krankheit entscheiden, wieder zu arbeiten, ist das kein Problem. Die Schwere-Krankheiten-Vorsorge leistet unabhängig von Ihrer weiteren beruflichen Tätigkeit.“

Das klingt erst einmal gut, allerdings sollte man stets einen Blick in die Tarifbedingungen werfen, insbesondere in die Schwere-Krankheiten-Liste und die Bedingungen für die Auszahlung des Geldes. Dann stellt man fest, dass die Hürden künstlich hochgehalten werden, so dass eine Leistung, wenn nicht unmöglich, dann doch sehr schwer zu erzielen ist, in der Regel dann, wenn Sie aufgrund der Schwere der Krankheit quasi schon dem Tod geweiht sind.

Weiter wirbt der Versicherer:

„Finanzielle Hilfe im Ernstfall

Im Leistungsfall nach Diagnose einer der 46 versicherten Krankheiten erhalten Sie eine Einmalzahlung als schnelle Hilfe im Ernstfall – und das sogar steuerfrei!

Nur Sie entscheiden, wie Sie das Geld nutzen, ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen. So können Sie zum Beispiel damit den bisherigen Lebensstandard aufrechterhalten, die Versorgung der Familie sichern, sich spezielle oder alternative Behandlungsmethoden, Ärzte und Medikamente leisten – unabhängig von der Krankenkasse, die Tilgung Ihres Eigenheimes weiterbezahlen, wenn Sie beruflich kürzertreten oder Ihr Haus, Ihre Wohnung oder Ihr Auto umbauen, wenn es erforderlich sein sollte.“

Weiter heißt es in dem Internetauftritt des Versicherers:

„Schnelle Hilfe bei 46 schweren Krankheiten

Die Zahlen der schweren Erkrankungen jährlich in Deutschland sprechen für sich: 250.000 Menschen erleiden einen Herzinfarkt, ebenso viele einen Schlaganfall. 470.000 Menschen erkranken an Krebs. Mit der Schweren-Krankheiten-Vorsorge erhalten Sie im Leistungsfall bei der Diagnose einer der versicherten schweren Krankheiten eine Einmalzahlung für Ihre persönlichen Bedürfnisse. So können Sie sich gegen die finanziellen Folgen einer schweren Erkrankung absichern.“

Die Realität Sieht anders aus

Wie die Versicherer Leistungen verschleppen

Diese Aussage ist Augenwischerei: Es mag sein, dass 250.000 Menschen einen Herzinfarkt erleiden, ebenso viele einen Schlaganfall. Auch ist es richtig, dass 470.000 Menschen an Krebs erkranken. Allerdings ist die Behauptung, dass der Versicherer zum Beispiel bei Krebs oder Herzinfarkt ohne Weiteres leistet, falsch.

Wie viele der betroffenen Menschen bei dieser Gesellschaft eine Versicherung unterhalten, ist nicht bekannt. Das Statistische Taschenbuch der Versicherungswirtschaft 2018, das vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. herausgegeben wird, gibt einen Überblick über alle verbreiteten Versicherungsformen – die Schwere-Krankheiten-Versicherung als Spezialform der Versicherung wird hier nicht aufgeführt. Der betroffene Versicherer weist selbst in seinen Werbeunterlagen „Leistungsfallübersicht“ auf die Leistungsfälle für die Jahre 2008 und 2009 hin. Für 2008 werden gerade einmal 70, für 2009 etwa 100 Fälle ausgewiesen. Dabei sind alle schweren Krankheiten aufgeführt.

Folgt man den vom Versicherer angegebenen Zahlen für Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs, so kommt man auf knapp 970.000 Menschen, die an solchen schweren Krankheiten, die angeblich versichert sind, erkranken.

Bezogen auf sämtliche Erkrankungsfälle in diesen Bereichen ergibt sich somit eine Leistungsquote von 0,021 % – einer von 4.850 Betroffenen erhält Leistungen. Um das klarzustellen: Nicht alle Menschen in Deutschland sind bei dieser Gesellschaft versichert, dennoch zeigt dies die extrem geringe Regulierungsquote.

Die Vorgehensweise des Versicherers ist dabei nach meiner Erfahrung oft wie folgt: 

Nach Meldung des Leistungsfalls wird versucht, dem Versicherungsnehmer eine Obliegenheitsverletzung (sogenannte Anzeigeobliegenheitsverletzung) bei der Antragstellung oder bei der Leistungsbearbeitung nachzuweisen oder sogar eine arglistige Täuschung, die zur Anfechtung führen kann. In allen Fällen ist der Versicherer dann zur Leistung frei.

Um in den Genuss der Leistungsfreiheit zu kommen, sind den Versicherern jede Mittel recht:

Ein Trick ist es zum Beispiel, datenschutzrechtlich fragwürdige Fragebogen zu übermitteln. Der hier betroffene Versicherer verwendet zum Beispiel bei der Beantragung für die Leistung Fragebögen, die nicht nach der Antragssituation differenzieren.

Eine Antragssituation ist der Abschluss des Versicherungsvertrages, eine andere Antragssituation die Beantragung von Leistungen aus dem laufenden Versicherungsvertrag.

Nach datenschutzrechtlichen Grundsätzen müsste hier differenziert werden, um zu vermeiden, dass der Versicherer zu viele Daten erhebt. Genau das ist aber das Interesse des Versicherers – er möchte so viele Informationen wie möglich sammeln, um dem Versicherer damit ein Bein zu stellen.

Eine weitere Taktik ist es, dem Versicherungsnehmer sogenannte „Telefoninterviews“ anzubieten, die besondere Gefahren in sich bergen. Im Internetauftritt des Versicherers heißt es hierzu:

„Komfortable Risiko- und Leistungsprüfung durch das … Telefoninterview.“

„Das für Kunden zeitaufwendige Ausfüllen umfangreicher Fragebögen entfällt und mögliche Unklarheiten können durch unser geschultes Personal (zum Beispiel Krankenschwestern) sofort beseitigt werden. So erhalten Sie Ihren Versicherungsschutz schneller und im Leistungsfall verkürzt das Telefoninterview die Bearbeitungszeit.“

„Komfortable Risiko- und Leistungsprüfung durch das … Telefoninterview.“

„Das für Kunden zeitaufwendige Ausfüllen umfangreicher Fragebögen entfällt und mögliche Unklarheiten können durch unser geschultes Personal (zum Beispiel Krankenschwestern) sofort beseitigt werden. So erhalten Sie Ihren Versicherungsschutz schneller und im Leistungsfall verkürzt das Telefoninterview die Bearbeitungszeit.“

Das klingt nach einem bequemen Service, birgt aber erhebliche Risiken.

Wenn der Versicherungsnehmer Antragsfragen schriftlich beantwortet, kann er sich sorgfältig auf die Beantwortung einstellen und seine Erinnerungen und Unterlagen prüfen, damit er keine Fehler bei der Beantwortung begeht. In einem Telefoninterview kann es zum einen zu Nachlässigkeitsfehlern kommen. Viel wichtiger ist aber, dass der Versicherer das Telefoninterview durch eigene Mitarbeiter durchführt. Diese vertreten in erster Linie die Interessen des Versicherers, nicht des Versicherungsnehmers, also von Ihnen als Kunden.

Prozessual kann dies zu sehr unangenehmen Situationen führen: Wenn Sie Ihren Versicherer später verklagen (was nicht selten der Fall ist), dann sind Sie prozessual Partei und sind deshalb auf eigene Zeugen angewiesen. Bei einem Telefongespräch gibt es naturgemäß keine Zeugen, denn Sie sprechen ja quasi „unter vier Ohren“ mit dem Mitarbeiter der Versicherung. Das ist aber tückisch, denn der Mitarbeiter der Versicherung ist ein echter Zeuge für den Versicherer.

Wenn Sie darlegungs- und beweisbelastet für einen Umstand sind und eine sogenannte Non-liquet-Situation eintritt – Sie also etwas anderes schildern als der Mitarbeiter der Versicherung – dann kann schon dies prozessual zu Ihrem Nachteil gereichen. Das kann man vermeiden, wenn man auf einer schriftlichen Beantwortung der Fragen besteht.

Zwar sieht die Rechtsprechung hier Beweiserleichterungen vor, diese sind aber ein schwaches Schwert gegenüber einem sauber und vollständig ausgefüllten Fragebogen des Versicherers.

Daher sollte aus anwaltlicher Sicht stets der Weg einer schriftlichen Beantwortung der Fragen des Versicherers, am besten mit fachlicher Begleitung durch einen Anwalt oder qualifizierten Versicherungsmakler, erfolgen, um hier Fehler zu vermeiden.

Viele Fragen der Versicherer schießen über das Ziel hinaus, gehen zu weit oder sind unklar formuliert. Manche Fragen wiederholen sich auch mit leichten Nuancen. Wenn jetzt hier unklare, widersprüchliche oder unzutreffende Angaben durch den Versicherungsnehmer gemacht werden, dann kann dies zur Leistungsfreiheit des Versicherers führen.

Daher: Vorsicht bei Telefongesprächen mit dem Versicherer. Besser ist es, die Korrespondenz schriftlich zu führen und auch die Fragen des Versicherers zu prüfen.

Dabei sollten Sie auch das Augenmerk darauf richten, ob der Versicherer die Fragen überhaupt stellen darf bzw. ob diese der Regulierung des Schadens dienen. Der Versicherer darf nicht alles erfragen, sondern nur das, was im Rahmen der Regulierung und des Versicherungsvertrages sowie der gesetzlichen Vorgaben erlaubt ist. Nach den neuen datenschutzrechtlichen Vorgaben des BDSG und der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung muss der Versicherer sehr restriktiv mit Ihren Daten umgehen.

Wenn Sie bereits Fragen beantwortet haben und sich nicht sicher sind, ob der Versicherer hier zu Unrecht Daten speichert oder diese falsch erfasst hat, dann sollten Sie eine datenschutzrechtliche Auskunft verlangen.

Ein entsprechendes Musterschreiben können Sie hier downloaden:

(Download Musterschreiben)

Daher:

Schließen Sie nicht leichtfertig eine Schwere-Krankheiten-Versicherung ab. Prüfen Sie zunächst selbst, am besten in Begleitung mit einem Versicherungsfachmann, ob der Versicherungsschutz für Sie geeignet ist. Sie sollten sich auch die Mühe machen, neben den teilweise inhaltsleeren werblichen Aussagen des Versicherers, sich selbst ein Bild vom Leistungsumfang auf Grundlage der Versicherungsbedingungen zu machen. Lassen Sie sich einen Entwurf des Versicherungsvertrages und die Bedingungswerke vor Abschluss des Vertrages übermitteln, um dies zu überprüfen. Falls Sie hierbei Hilfe benötigen, wenden Sie sich gerne an uns.

„Schnelle Hilfe bei 46 schweren Krankheiten

Die Zahlen der schweren Erkrankungen jährlich in Deutschland sprechen für sich: 250.000 Menschen erleiden einen Herzinfarkt, ebenso viele einen Schlaganfall. 470.000 Menschen erkranken an Krebs. Mit der Schweren-Krankheiten-Vorsorge erhalten Sie im Leistungsfall bei der Diagnose einer der versicherten schweren Krankheiten eine Einmalzahlung für Ihre persönlichen Bedürfnisse. So können Sie sich gegen die finanziellen Folgen einer schweren Erkrankung absichern.“

Sie haben Fragen im Leistungsfall?

Fachanwalt für Versicherungsrecht Dr. Sven Jürgens hilft

Bereits im Rahmen der Meldung des Versicherungsfalls und der Beantragung von Leistungen sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nur so ist gewährleistet, dass der Versicherer nicht zu viele Daten erhebt, nur berechtigte Fragen beantwortet werden und bei Unklarheiten eine Klärung herbeigeführt wird.

Sie haben einen Leistungsfall angemeldet, der Versicherer leistet aber nicht?

Wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an uns. Wir beraten Sie und setzen im Zweifel Ihre Ansprüche gegenüber dem Versicherer durch.

Dabei ist auch zu beachten, dass viele Bedingungswerke regelmäßig auf dem Prüfstand stehen, so gerade auch im Bereich der Schwere-Krankheiten-Versicherung. Der Hintergrund ist, dass Versicherungsbedingungen einer Inhaltskontrolle nach dem Allgemeine Geschäftsbedingungen-Recht unterliegen. Somit können Richter die Wirksamkeit von Versicherungsbedingungen überprüfen und erforderlichenfalls Bedingungen kippen.

So versuchen Schwere-Krankheiten-Versicherer etwa häufig, die Beweislast zulasten des Versicherungsnehmers umzudrehen und teilweise hohe Hürden zu schaffen, um den Nachweis des Versicherungsfalls zu erbringen. So sind hier Fälle bekannt, in denen etwa Befundberichte von Professoren von Universitätskliniken nicht anerkannt wurden, weil ein bestimmter Facharztitel fehlte. Dies, obschon das Universitätsklinikum zu dem entsprechenden Fachbereich (Onkologie) eine eigene Fachbereichsabteilung mit internationalem Ruf hat. Es handelt sich also bei solchen Einwendungen in der Regel um reine Förmelei.

Daher ist es auch wichtig, die Versicherungsbedingungen und deren Wirksamkeit im Auge zu behalten.

Sie haben Fragen zu Ihrer Schwere-Krankheiten-Versicherung? Sie sind sich nicht sicher, ob Sie eine solche abschließen sollen, Sie haben einen Leistungsfall und stehen vor der Antragstellung oder Ihr Versicherer verweigert nach einem entsprechenden Leistungsantrag die Zahlung?

Wenden Sie sich gerne an uns.

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