Die PKV-Lüge

Was Ihnen Ihr privater KrankenVersicherer verschweigt

Wann sich der Wechsel in die Gesetzliche Krankenversicherung lohnt

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Dr. Sven Jürgens

Dr. Sven Jürgens

Fachanwalt für Versicherungsrecht

Experte für Krankenversicherungsrecht

Bekannt aus der Berichterstattung von:

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Aktuell

Dr. Jürgens in der Sendung RTL „Team Wallraff“ vom 01..10.2018

Impressum

Dr. Sven Jürgens und Coll. | Kladower Damm 189 | D-14089 Berlin | Tel. +49 (30) 890 69 67 90 | Fax: +49 (30) 890 69 67-99 | info@hauptstadtanwaelte.de | Impressum | Datenschutz 

wechsel pkv in gkv

Private Krankenversicherer locken mit niedrigen Einstiegsprämien und vollmundigen Versprechen.

Verschwiegen werden die Nachteile und Gefahren, vor allem durch laufende drastische Beitragserhöhungen und extrem hohe, statische Prämien im Alter:

Gefahren der pkv

  • Explosion der Beiträge – im Schnitt jährlich +12,5%
  • Prämienerhöhung bis +38% alleine 2018
  • einkommensunabhängige Beitragskalkulation
  • Prämien im Alter oft höher als die Rente 
  • daher Insolvenzrisiko
  • stetig sinkendes Leistungsniveau
  • hohe Ablehnungs- und Klagequote

unser beratungsangebot

Hier erfahren Sie, wie Sie aus der PKV zurück in die GKV wechseln können, massiv Beiträge sparen - und das, ohne auf das Leistungsniveau eines Privatversicherten zu verzichten!

SIE MÖCHTEN MEHR ERFAHREN?

Gerne beraten wir Sie über Ihre Möglichkeiten, aus der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. 

Bei massiven Beitragseinsparungen ist es möglich, das Niveau eines Privatversicherten aufrechtzuerhalten. Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten Sie haben und vollziehen auf Wunsch den Wechsel.

Die erste Beratung kostet Sie nur einen Monatsbeitrag Ihrer PKV – bei sehr hohem Einsparungspotential.

Die erste Beratung kostet Sie nur einen Monatsbeitrag Ihrer PKV – bei sehr hohem Einsparungspotential.

Ein Wechsel ist auch für über 55-jährige möglich – lassen Sie sich beraten!

Kontakt

Einfach Kontaktformular ausfüllen und absenden – wir melden uns bei Ihnen:

Wechsel PKV in GKV - was Sie wissen sollten

Die Private Krankenversicherung (PKV) lockt mit niedrigen Einstiegstarifen und schicken Leistungen: Schnelle Termine Arzt, Chefarztbehandlung, Einbettzimmer, Beitragsrückerstattung bei Nichtinanspruchnahme von Leistungen. Aber:

Die Versicherer verschweigen die Nachteile – die oft erst dann spürbar werden, wenn es zu spät ist.

Beitragssteigerungen von 2 bis 7% waren schon in den letzten 10 Jahren die Regel(Quelle: Das Handelsblatt vom 13.02.2013). 2017 zogen die Erhöhungsquoten an. So titelt das Magazin finanzen.de am 29.09.2016:

„Durch die PKV-Beitragserhöhung 2017 sollen die Prämien für etwa sechs Millionen Privatpatienten drastisch steigen. Im Schnitt geht es um bis zu 12% nach oben. Das ist die stärkste Prämiensteigerung seit mehreren Jahren.“

PKV-Beitragsexplosion 2018

Im Jahre 2018 sind die Beiträge explodiert. Die meisten Gesellschaften haben den Beitrag angepasst, einzelne Tarife sind um 38% erhöht worden. Im Durchschnitt liegt die jährliche Anpassung bei +12,5%.

  • Axa +38% (Axa)
  • Hallesche +18%
  • Central +12%

Es ist damit zu rechnen, dass auch in den kommenden Jahren diese Entwicklung anhält und die Beiträge weiter rasant steigen. Ein Beispiel: Ein heute 45 jähriger Versicherter zahlt einen Beitrag von 300,00 EUR monatlich. Er muss auf Basis einer durchschnittlichen Beitragserhöhung von 12,5% jährlich mit Vollendung des 65. Lebensjahres 3.163,53 EUR monatlich bezahlen – das 12fache des Ursprungsbetrages. zahlen.

Nur für Wenige rechnet sich langfristig die PKV. Für die meisten kommt es zu einer extrem hohen finanziellen Belastung mit Versicherungsprämien im Alter – die sogar zur Privatinsolvenz führen kann.

Denn: Der Renteneintritt ändert nichts an der Versicherungsprämie in der PKV – diese muß in gleicher Höhe weiterbezahlt werden. In der gesetzlichen Krankenversicherung bemißt sich der Beitrag dagegen prozentual am Einkommen und paßt sich damit an die in der Regel deutlich niedrigere Rente an.

Nachteile der Privaten Krankenversicherung:

Wie lassen sich zukünftig drastische Beitragserhöhungen bei der PKV vermeiden?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dem Entgegenzuwirken. So ist ein Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft möglich (§204 VV) oder in einzelnen Fällen eine Abwehr der Beitragserhöhung. Damit wird das eigentliche Problem aber nur aufgeschoben. Meist ist es sinnvoll, einen Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung zu vollziehen.

Sie wollen mehr erfahren? Dann nehmen Sie Kontakt auf.

Nachteile der PKV

Wie lassen sich zukünftig drastische Beitragserhöhungen bei der PKV vermeiden?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dem Entgegenzuwirken. So ist ein Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft möglich (§204 VV) oder in einzelnen Fällen eine Abwehr der Beitragserhöhung. Damit wird das eigentliche Problem aber nur aufgeschoben. Meist ist es sinnvoll, einen Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung zu vollziehen.

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